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CODELLO steht für farbenfrohe Accessoires mit italienischem Erbe und Münchner Designexpertise. Seit über 90 Jahren gestaltet Codello mit viel Liebe zum Detail kleine Stücke Glück – für alle, die Mode individuell und selbstbewusst tragen möchten.


Die Wurzeln: Von Italien nach München - und in die Welt

1930 gründete Rinaldo Codello in Turin sein eigenes Atelier für kunstvolle Tuchdrucke. Inspiriert von seinen Reisen und der italienischen Handwerkskunst entwickelte er eine unverkennbare Designsprache, die bis heute das Herz von CODELLO ist. Seit den 1980er-Jahren ist CODELLO in München zu Hause – wo italienische Lebensfreude auf deutsche Qualität trifft.

Heute verbinden wir unsere Herkunft mit zeitgemässem Design, fairer Produktion und dem Anspruch, Accessoires zu schaffen, die glücklich machen – Tag für Tag.


Mehr als Mode: Was Codello ausmacht

CODELLO ist bunt, hochwertig und emotional. Unsere Kollektionen sollen inspirieren – nicht diktieren. Jedes Tuch, jeder Schal ist Ausdruck von Persönlichkeit und ein Begleiter fürs Leben.


Mit Sorgfalt designt. Mit Hingabe gefertigt.

Von der ersten Skizze bis zum fertigen Accessoire steckt in jedem CODELLO-Produkt echtes Handwerk. Viele unserer Stücke entstehen in Manufakturen, die mit uns schon seit Jahren zusammenarbeiten. Das Motto dabei: No detail too small. Wir glauben daran, dass gute Dinge Zeit, Liebe und ein Auge fürs Besondere brauchen – das sieht und spürt man.



 
 
 

Wir vier Frauen von der Textilhalle durften drei volle Tage in Hamburg, der Hansestadt verbringen. Unser Städte-Trip war geprägt von leckerem Essen, viel und gutem Kaffee, Shopping, Sightseeing, einer Hafenrundfahrt und vielen tollen Gesprächen. Der Grund für unsere Reise war aber der Einkauf der Frühlings- und Sommerkollektion 2026 bei Henry Christ. Und so reisten wir an jenem Montagvormittag Ende August von unserem stylischen Boutique Hotel Henri Downtown (natürlich wählten wir dieses Hotel, schon nur wegen des Namens als Hommage an Henry Christ) nach Blankanese. Wir nutzten unsere frühe Anreise und schlenderten durch das chice Treppenviertel. Blankanese ist ein malerisches Labyrinth aus engen Gassen und über 5’000 Stufen, die sich zwischen weissen Kapitänshäusern und bunten Villen am Elbhang hinauf- und hinabschlängeln. Von dort eröffneten sich uns immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die Elbe, während wir durch die idyllischen Gassen vorbei an wunderschön angelegten Gärten spazierten.

Der Hauptsitz von Henry Christ befindet sich auf dem Süllberg in einem historischen und denkmalgeschützten Gebäude, das heute als Hotel mit gehobener Gastronomie, Panorama-Terrassen, Bar- und Eventbereichen fungiert. Der Süllberg ist mit seinen 74,6 M.ü.M. eine der höchsten Erhebungen im Hamburger Raum – markant für Blankenese und ein beliebter Aussichtspunkt über die Elbe. Nach einem erfolgreichen Einkauf und als Abschluss verwöhnten uns Henning und Christian mit leckerem Sushi.

Am Nachmittag erkundigten wir den etwas nördlich gelegenen Stadtteil Eppendorf, wo sich unteranderem die Stores von Henry Christ und Katharina Hovman befinden. Leider war das Geschäft von Katharina Hovman an diesem Tag geschlossen und so bestaunten wir lediglich die opulenten Schaufenster.

Den Dienstag verbrachten wir im hippen Schanzenviertel bevor es dann zurück in die Schweiz ging: mit schweren Beinen, von den bis zu 20‘000 Schritten täglich, aber glücklich und voll gepackt mit vielen neuen Inspirationen. Und mit grosser Vorfreude auf unsere neuen Lieblingsteile der nächsten Frühlings-/Sommer-Kollektion von Henry Christ, die schon bald in der Textilhalle eintreffen werden. 


Herzlich

Tabea




 
 
 

Mitten aus dem Herzen Hamburgs stammt ein Modelabel, das sich seit seiner Gründung 2009 mit klarer Designhandschrift und hochwertigen Materialien einen Namen gemacht hat: Henry Christ. Hinter dem klangvollen Namen stehen die beiden Schulfreunde Henning „Henry“ Kunstreich und Christian „Christ“ Holst. Was einst als Idee während eines Skype-Gesprächs begann, ist heute eine feste Grösse in der deutschen Modeszene - bekannt für luxuriöse Strickteile, edle Tücher und eine moderne, zugleich zeitlose Ästhetik.


Was Henry Christ besonders macht, ist der unverkennbare Mix aus norddeutscher Zurückhaltung und hochwertigem Understatement. Die Designs sind nicht laut, sondern setzen auf feine Details: charakteristische Rücken- und/oder Seitennähte, sanfte Farbtöne, fliessende Stoffe und Schnitte, die jeder Silhouette schmeicheln. Es ist Kleidung, die nicht von Trends beeinflusst wird, sondern durch Stilbewusstsein überzeugt; gemacht für Menschen, die Qualität und Langlebigkeit schätzen.


Ein zentrales Element der Marke ist die Materialwahl. Ob reiner Kaschmir aus der Mongolei, Seide aus Italien oder feinstes Leinen – jedes Stück steht für edle Naturmaterialien, die auf der Haut spürbar sind. Viele Teile entstehen in kleinen Produktionsstätten in Europa, etwa in Portugal und Italien. Dabei legt Henry Christ grossen Wert auf faire Produktionsbedingungen, Transparenz und eine enge Zusammenarbeit mit den Herstellerbetrieben. Auch auf traditionelle Fertigungstechniken wie Handweberei wird bewusst zurückgegriffen, um den Kleidungsstücken eine individuelle Handschrift zu geben.


Was einst mit exklusiven Schals und Tüchern begann, hat sich längst zu einer vollständigen Kollektion entwickelt. Strickpullover, Cardigans, lässige Blusen, Hemden, Kleider und elegante Mäntel ergänzen das Sortiment und machen Henry Christ zu einem Label für stilvolle Alltagsmode mit dem gewissen Extra. Besonders beliebt sind die weichen Kaschmirpullover, Kaschmirhemden und Strickjacken: sie verbinden Wohlfühlkomfort mit Luxus.


Henry Christ ist damit weit mehr als nur ein Modeunternehmen. Es ist eine Marke, die Werte transportiert: Achtsamkeit, Authentizität und Anspruch an Qualität. Für Menschen, die lieber in wenige, aber hochwertige Teile investieren, ist Henry Christ die perfekte Wahl.


Herzlich

Tabea



 
 
 

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